Standleitung: idealer Umstieg auf VoIP

Unternehmen versenden untereinander immer größere Datenmengen und organisieren auch interne Strukturen häufig über das Web, weswegen eine entsprechend leistungsstarke Internetleitung unabdingbar ist. Oft wird diese Kommunikation mithilfe einer Standleitung realisiert. Die sogenannte „Leased Line“ ist eine direkte, dauerhafte Verbindung zwischen zwei Kommunikationspartnern. Dadurch werden dem Unternehmen einige Vorteile gewährt. Ein großer Vorteil ist der schnelle Zugang zum World Wide Web. Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s sind mit einer guten Standleitung an einem vorteilhaften Standort möglich. Somit ist auch eine gute Kommunikation mit anderen Firmen und Geschäftspartnern möglich. Über die Leased Line, welche mindestens eine feste, öffentliche IP-Adresse besitzt, ist es möglich, einen oder mehrere Server zu betreiben. So kann die Firma eigene Daten schnell und einfach öffentlich im Internet zugänglich machen. Voice over IP Telefonie 

Voice over IP (häufig auch VoIP genannt) ist eine Technologie, mit der es möglich ist, über Computernetzwerke, welche nach den Internet-Standards aufgebaut sind, zu telefonieren. Voice over IP wird häufig eingesetzt, um Kosten zu reduzieren und auch Telefonate über das bereits vorhandene Internet-Netzwerk zu übertragen. Somit wird der herkömmliche ISDN-Anschluss überflüssig. VoIP wurde im Jahr 2016 von rund 17,7 Millionen Menschen in Deutschland genutzt, Tendenz steigend.

Natürlich sind auch die Kosten, welche auf den Betrieb zukommen, nicht unbedeutend. Der Preis ist abhängig von Länge der Leitung sowie von der Bruttodatenrate, welche über die Leitung transportiert wird. Dennoch: wer sich für eine Standleitung entscheidet und seine Telefonie auf VoIP umstellt, kann signifikante Kosteneinsparungen realisieren. Alleine die Tatsache, dass hohe Kosten für Hardware entfallen, wird als zentraler Vorteil IP-basierten Telefonierens gesehen. Wer sich dazu kein spezielles IP-Telefon zulegen möchte, kann auch mittels Softphone über den PC telefonieren. Jetzt Stake 7 Erfahrungen nutzen!

Lastet Dich Bloggen nicht aus? Dann schreib doch ein Buch in 30 Tagen: NaNoWriMo

Es ist wieder soweit: NaNoWriMo der National Novel Writing Month startet wie jedes Jahr am 1. November. Ziel ist es, innerhalb von 30 Tagen ein Buch mit 50.000 Wörtern zu schreiben.

Diese Vorgabe ist deswegen sinnvoll, weil man auf diese Weise quasi dazu gezwungen wird ständig zu schreiben. Die Kontrolle der Qualität ist dabei sekundär oder soll erst gar nicht geschehen. In erster Linie ist es sinnvoll erst mal Worte auf das Papier zu bringen.

10 Jahre NaNoWriMo

Der National Novel Writing Month feiert dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag. Die Anzahl der Teilnehmer ist von 21 im ersten Jahr auf über 100.000 gestiegen. International nahmen über 350 Schulen teil.

Wie schon anfangs erwähnt, ist das Ziel des Projekts Menschen zum Schreiben zu bringen, die vielleicht zuvor nie daran gedacht hätten wirklich ein ganzes Buch zu schreiben. Natürlich sollte der Text halbwegs gut überlegt sein, aber das Augenmerk liegt vorerst auf Quantität, nicht Qualität!

Wer es nicht gewohnt ist, wird es sicherlich als sehr mühsam und schwer empfinden, täglich über 1666 Worte an einer zusammenhängenden Story zu schreiben: Charaktere müssen erdacht und die Handlung möglichst interessant gehalten werden.

Natürlich steht es jedem frei, welche Art von Buch er schreibt, es könnte auch ein Sachbuch sein. Das machen aber nur wenige.

Das wohl beste an dem ganzen NaNoWriMo Projekt ist die Community, welche in Blogs und insbesondere im hauseigenen Forum sehr aktiv ist. Es macht Spaß über die täglich benötigte Dosis Kaffee zu plaudern oder auch im Forum nach Rat zu Rechtschreibung, Grammatik oder Inhalt zu fragen. Zwar ist das englische Teil des Forums i.d.R. etwas aktiver, doch auch spät in der Nacht finden im deutschsprachigen Teil rege Diskussionen über diverse Themen statt.

Viele Teilnehmer können wegen beruflicher Verpflichtungen sowieso nur am späten Abend Texte schreiben.

Keine Kontrolle: Mogeln möglich. Aber wer will das schon?

Jeden Tag kann die Anzahl die bisher geschrieben Worte aktualisiert werden. Wer ganz lustig ist, kann auch schon am 1. November 80.000 Worte eintragen und hat somit schon “gewonnen”. Eine Kontrolle erfolgt seitens NaNoWriMo nicht. Lediglich ein Online-Formular kann dazu genutzt werden, den Wordcount zu prüfen. Dies ließe sich aber sehr leicht manipulieren, da der Inhalt nicht geprüft wird.  Jedes freie ebook würde positiv bestätigt.

Darum geht es aber gar nicht. Solche “Cheater” werden auch gar nicht groß beachtet. Sollten sie auch nicht, keine Reaktion ist hier besser als jede Beschwerde, welche ihnen die gewünschte Aufmerksamkeit zukommen lässt.

Auch wenn man – wie ich in den letzten beiden Jahren – die 50.000 Wörter nicht schafft, so hat man Ende November auf jeden Fall an Erfahrung gewonnen, die man im nächsten Jahr eventuell dazu nutzen kann, effizienter und schneller zu schreiben.

NaNoWriMo bedeutet für mich wieder ein bisschen Kreativität zu tanken und auch Gedanken über Themen zu machen, mit denen ich mich nicht tagtäglich beschäftige.

Lust ein Buch zu schreiben? Hier geht’s zu NaNoWriMo

Was denkst du über dieses Projekt? Würdest du teilnehmen? Könntest du es zeitlich managen? Über Kommentare würde ich mich freuen.